Swiss Alarmphone in the media


Swiss press

SRF: "MIGRATION 3.0"

"Mitten dabei im Flüchtlingsboot: Als Aktivist betreut Simon Sontowski eine Satellitentelefon-Hotline für im Mittelmeer in Not geratene Flüchtlinge und erlebt dabei das Schicksal der Menschen hautnah mit. Gleichzeitig untersucht er als Migrationsforscher der Universität Zürich kritisch jene Projekte, mit denen die EU die Grenzübergänge der Zukunft mit High-Tech sichert. Lässt sich Migration in Zukunft so steuern?"

Bund: Es ist logisch dass es mehr Tote gibt

22/04/2015

Die Freiwilligen der Notruf-Hotline von «Watch The Med» halfen in den letzten Monaten bei der Rettung von Bootsflüchtlingen in 50 bis 100 Fällen mit. Salvatore Pittà hat die Schweizer Abteilung in Bern initiiert.

20Minuten«Verlieren wir die Verbindung, hoffen wir»

20/04/15

Watch the Med ist eine Notrufhotline für Flüchtlinge in Seenot. Simon Sontowski steht im Team Zürich in Ausbildung. Er spricht über Wut, Angst und tiefe Überzeugung.

SRF: "Privatpersonen wollen Flüchtlinge retten"

20/04/15

Immer mehr Flüchtlinge versuchen, das Mittelmeer zu überqueren. Unter ihnen kursieren Telefonnummern von Privatpersonen, welche sie anrufen können, wenn sie in Seenot geraten. Die Menschen hinter den Telefonnummern wollen etwas tun gegen das grosse Sterben im Mittelmeer. «10vor10» hat einige unter ihnen getroffen.

Tages-Anzeiger: "Es ist eine Schweinerei, dass es uns braucht"

20/04/2015

„Haben wir die Informationen gesammelt, kontaktieren wir die zuständigen Behörden und erbitten die Rettung. Wir bleiben mit dem Anrufer in Kontakt und vermitteln zwischen Rettungsbehörden und den Flüchtlingen. Wenn die Rettung nicht oder zu langsam anläuft, versuchen wir Druck zu machen. Wir intervenieren auch, wenn der Grenzschutz die Flüchtlinge nach der Rettung illegal nach Nordafrika oder in die Türkei abschieben will.“

WoZ: "Wir sind auf konkrete Projekte angewiesen"

Der Kameruner Trésor hat die Flucht über das Mittelmeer überlebt. Heute hilft er im internationalen Netzwerk Watch the Med, schiffbrüchige Flüchtlinge zu retten. Der WOZ erzählt er, wieso sein Engagement auch eine Therapie ist.

SRF: Hotline für Flüchtlinge in Seenot

09/04/2015

Mit den wärmeren Temperaturen werden wieder mehr Menschen die lebensgefährliche Reise über das Mittelmeer antreten. In Strasbourg haben Aktivisten eine Telefonzentrale eingerichtet um den Menschen helfen zu können.


German press

Deutschlandfunk: Freiwillige nehmen Notrufe von Flüchtlingen entgegen

05.09.2015

Immer wieder geraten Flüchtlingsboote in Seenot, obwohl das Mittelmeer viel befahren wird und jedes Schiff, das von einem Notfall erfährt, zur Seenotrettung verpflichtet ist. Die freiwilligen der Initiative Alarmphone wollen dem etwas entgegensetzen: Sie nehmen Notrufe von Flüchtlingen an und alarmieren die zuständige Küstenwache - rund um die Uhr. 

ARD Morgenmagazin, : «Man kann von Mord reden"

20.04.2015

"Seit Oktober 2015 betreiben Freiwillige aus Europa, Tunesien und Marokko das Projekt "Watch the Med Alarm-Phone" - jeden Tag, rund um die Uhr ist die Hotline für Flüchtlinge in Seenot erreichbar. Die Helfer setzen sich bei einem Notruf mit den Küstenwachen in Verbindung. Doch diese würden nicht immer helfen, so Alarm-Phone-Aktivist Maurice Stierl. Es handele sich nicht nur um unterlassene Hilfeleistung. "Man kann sogar auch von Mord reden."

 





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